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Eine Woche Rom im Mai 2008




Wir hatten ein schönes zentrales Hotel gebucht - nur ca 10 Minuten zu Fuss vom Kolosseum entfernt.

Das Kolosseum (antiker Name: Amphitheatrum Novum oder Amphitheatrum Flavium) ist das größte der im antiken Rom erbauten Amphitheater und der größte geschlossene Bau der römischen Antike überhaupt.


Zwischen 72 und 80 n. Chr. erbaut, ist es heute eines der Wahrzeichen der Stadt und zugleich ein Zeugnis für die hochstehende Baukunst der alten Römer wie für ihre Freude an grausamer Unterhaltung.


Der Campo de’ Fiori (Blumenfeld auch Blumenplatz oder Blumenmarkt) ist ein Platz im Zentrum von Rom, im Stadtviertel Parione, östlich des Tibers.
Auf dem Campo findet täglich (ausgenommen samstags) einer der größten Märkte Roms statt.


Ich bin ganz begeistert von den wunderschönen (shabby chic) alten Häusern in allen Gelb-, Braun- und Rottönen.


"Wir sind gegen Krieg und Touristenmenüs! Herrlich!
Wir auch!!!


Die Piazza Navona ist einer der charakteristischen Plätze des barocken Rom im Stadtviertel Parione.
Von Julius Cäsar wurde 46 v. Chr. hier ein erstes, eher provisorisches Stadion für Spiele griechischen Typs, das heißt athletische Wettkämpfe, errichtet.


Kaiser Domitian baute dieses Stadion 85 n. Chr. monumental aus. Es hatte die Ausmaße von 275 mal 106 Meter und bot über 30.000 Zuschauern Platz.

Heute findet in der Weihnachtszeit bis zum 6. Januar der Markt Befana di piazza Navona statt, auf dem vor allem Spielsachen verkauft werden. Traditionell bringt in Rom die Befana die Geschenke am Dreikönigstag.

Das ganze Jahr über wird der Platz stark von Touristen frequentiert. In Folge dessen wird das Bild von Souvenirhändlern und Touristencafés bestimmt.


Wir bummeln weiter durch kleine Gässchen und schöne Plätze.


Und entlang des Tiber...


Heute besichtigen wir die Vaticanischen Museen und den Petersdom. Sie beherbergen die päpstlichen Kunstsammlungen.

Die Sammlung ist eine der wichtigsten und größten der Welt und umfasst die Bereiche orientalische Altertümer (Ägypten und Assyrien), klassische Antike (griechisch-römische Kunst), etruskisch-italische Altertümer (heutiges Italien vor der Römerzeit), frühchristliche und mittelalterliche Kunst (3.-14. Jh.), Kunst von der Renaissance (15. Jh.) bis ins 19. Jahrhundert, zeitgenössische Kunst und eine völkerkundliche Sammlung.




Der wohl bekannteste Teil ist die Sixtinische Kapelle.


Danach stellen wir uns wieder hinten an - jetzt möchten wir in den Petersdom.


Und danach auf die Kuppel um den Blick über die Stadt zu genießen.


Dafür müssen wir eine Menge Stufen und steile Stiegen bewältigen.


Aber am Ende hat es sich gelohnt.


Wunderbare Aussicht von der Kuppel des Petersdoms über ganz Rom.


Heute machen wir zuerst eine Stadtrundfahrt und bummeln dann durch die Strassen Richtung Pantheon


Es ist ein alter römischer Tempel.


Und überall in der Stadt trifft man auf antike Statuen - echte ... und unechte.


Am Sonntag haben wir einen Ausflug nach Frascati gemacht. Ein kleiner verschlafener Ort mit hübschen Häusern, schöner Aussicht und einem Schloss, was wir uns aber nicht angesehen haben.










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